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Wildtiere in der Stadt:
Fische

Die eiszeitlich entstandenen Gewässertypen Berlins waren ursprünglich von 31 Arten (plus Wanderfische wie Lachs und Aal) besiedelt. Infolge menschlicher Eingriffe wie Gewässerausbau und -verunreinigung verschwanden sechs Arten wie die Barbe und das Flussneunauge vollständig. Andere wie der Bitterling und der Steinbeißer werden in kleine Bereiche zurückgedrängt. Von den verbliebenen 26 heimischen Arten stehen 16 in der Roten Liste der gefährdeten Tiere.

Neben dem natürlichen Artenspektrum existieren mitlerweile diverse andere Fischarten in den Berliner Gewässern, die durch sogenannten Fischbesatz künstlich hier angesiedelt wurden - so zum Beispiel für die Sportfischerei. Zudem hat der Mensch in der Vergangenheit Arten in Mitteleuropa unter anderem als Speisefische eingebürgert. So "bereichern" inzwischen die ursprünglich aus Nordamerika stammende Regenbogenforelle, der asiatische Karpfen aber auch der entflohene Goldfisch die Berliner Gewässer.





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